micro|nanowelten

Rastertunnel-
Mikroskop

 

1986 gab es den Nobelpreis für das Rastertunnelmikroskop, das einzelne Atome sichtbar macht, indem es mit einer sehr feinen elektrisch leitenden Spitze die Oberfläche von Objekten abtastet.

 

Zwischen Fläche und Spitze fließt dabei ein Strom, der mit der Beschaffenheit der Oberfläche variiert. Ein Computer wertet die Informationen aus und auf dem Monitor erscheint eine detaillierte Karte der Fläche.
Von Physikern unterstützt bauten Schüler das Rastertunnelmikroskop nach und improvisierten genial:
Die aufwändige Schwingungsdämpfung, die es zuläßt, die Spitze stet im gleichen Abstand zur Oberfläche zu halten, wird in dem Bausatz von einem Autoschlauch übernommen.

 


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