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Zwischen Fläche und
Spitze fließt dabei ein Strom, der mit der Beschaffenheit
der Oberfläche variiert. Ein Computer wertet die Informationen
aus und auf dem Monitor erscheint eine detaillierte Karte der Fläche.
Von Physikern unterstützt bauten Schüler das Rastertunnelmikroskop
nach und improvisierten genial: Die aufwändige Schwingungsdämpfung,
die es zuläßt, die Spitze stet im gleichen Abstand zur
Oberfläche zu halten, wird in dem Bausatz von einem Autoschlauch
übernommen. |
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